Krankheitsverläufe

Häufige Beschwerden in
der letzten Lebensphase

Nachfolgend beschreiben wir die häufigsten Symptome, Behandlungsmöglichkeiten sowie Hilfsangebote für einen guten Umgang mit ihrer Situation.

Schmerzen

Weitere Symptome

Schmerzbehandlung


Schmerzen werden individuell behandelt und die Behandlungsmaßnahmen im Verlauf der Erkrankung immer wieder angepasst. Da Schmerzen vielfach an verschiedenen Stellen im Körper entstehen, werden unterschiedlich wirkende Schmerzmittel miteinander kombiniert. Die Auswahl des passenden Medikaments richtet sich sowohl nach der Ursache als auch nach der Stärke des Schmerzes. Es wird zwischen nicht-opioidhaltigen und opioidhaltigen Schmerzmitteln unterschieden, die unterschiedliche Wirkweisen haben. „Machen Opioide süchtig?“ – Diese Frage stellen viele Menschen, die starke Schmerzmittel einnehmen müssen, aber auch Angehörige und Freunde. Diese Sorge können wir Ihnen nehmen. Die regelmäßige und gleichmäßige Gabe der Schmerzmedikamente versetzt die Kranken nicht in einen Rauschzustand, der Voraussetzung für eine psychische Abhängigkeit ist. Sollte der Schmerz nachlassen, können die Schmerzmittel problemlos reduziert werden. Grundregeln für eine erfolgreiche Schmerztherapie sind:

  • Regelmäßige Einnahme der Medikamente
  • Einnahme der Medikamente bevor der Schmerz erneut auftritt
  • Anpassung der Dosierung bei Veränderung des Schmerzen
Wenn Tabletten oder Tropfen zum Beispiel nicht mehr geschluckt werden können, gibt es die Möglichkeit, die Medikamente über ein Schmerzpflaster zu verabreichen, das auf die Haut aufgeklebt wird (transdermal), als Spritze (Injektion) oder über einen Tropf (Infusion). Zu den regelmäßig einzunehmenden Medikamenten werden meist sogenannte Bedarfsmedikamente verordnet. In der Kombination werden so auch zusätzlich auftretende Schmerzen erfolgreich behandelt.




Wie läuft die Schmerzbehandlung ab?


Für die Auswahl der Behandlung werden z. B. der Auslöser für den Schmerz, Art und Intensität der Schmerzen und damit einhergehende Probleme berücksichtigt. Diese Informationen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Schmerztherapie, die alle Aspekte berücksichtigt. Bei der Behandlung orientieren sich die zuständigen Ärztinnen und Ärzte an den Grundlagen der modernen Schmerztherapie, ergänzt durch die Ergebnisse ihrer eigenen Erfahrung. Die Furcht vor Nebenwirkungen lässt Sie vielleicht zögern, die Medikamente in der empfohlenen Dosis einzunehmen. Sprechen Sie mit Ihren Ansprechpartnern, den Pflegenden und Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt darüber!




Hat eine Schmerztherapie Nebenwirkungen?


Schmerzmittel, vor allem Opioide wie z. B. Morphin, aber auch andere Medikamente und Bewegungsmangel führen oft zu Verstopfung (Obstipation). Die Darmbewegung (Peristaltik) lässt nach und der Stuhlgang verhärtet sich. Deshalb muss während der gesamten Behandlungsdauer zusätzlich und regelmäßig ein Abführmittel (Laxans) eingenommen werden, in Form von Tabletten, Tropfen oder Zäpfchen. Zusätzlich können auch begleitende Maßnahmen wie Naturheilverfahren, andere ergänzende Behandlungsmethoden und physiotherapeutische Maßnahmen, z. B. Massagen,die Beschwerden lindern. Sie werden zu Ihrer Verdauung befragt werden, denn regelmäßiger Stuhlgang ist wichtig, um zusätzliche Beschwerden zu vermeiden. In den ersten Tagen nach Behandlungsbeginn ist es möglich, dass Benommenheit und Müdigkeit auftreten. Diese Nebenwirkungen verschwinden in der Regel nach wenigen Tagen. Viele starke Schmerzmittel verursachen zu Beginn der Behandlung Übelkeit. Deshalb wird meist vorbeugend ein Medikament dagegen verordnet. Diese Übelkeit verschwindet in der Regel nach etwa einer Woche und das zusätzliche Medikament kann abgesetzt werden. Anders verhält es sich mit Übelkeit als Folgeeiner Erkrankung (siehe Abschnitt „Übelkeit und Erbrechen“).





Im Verlauf einer fortgeschrittenen chronischen Erkrankung oder einer fortschreitenden Tumorerkrankung treten häufig Schmerzen auf. Anhaltende Schmerzen ergreifen Besitz von einem Leben, dominieren den Alltag und verändern den Menschen. Jeder Mensch empfindet Schmerz unterschiedlich. Die Stärke des Schmerzes hängt unter anderem auch davon ab, ob Ängste und Sorgen einen Menschen zusätzlich quälen und wie viel Erholung der Schlaf während der Nacht bringt.

 

Bei Menschen, die sich nicht mehr in Worten äußern können, kann durch eine genaue Beobachtung u. a. von Mimik und Körpersprache Schmerz erkannt werden.

Essen und Trinken


Häufig ist es so, dass am Lebensende die körperliche Energie immer mehr abnimmt, der Kranke sich zurückzieht und immer weniger nach Essen und Trinken verlangt. Viele Menschen möchten dann gar nichts mehr essen, da ihnen nichts mehr schmeckt und sie keinen Appetit mehr haben. Für Angehörige ist das nur schwer auszuhalten, verbinden sie doch Essen und Trinken mit Fürsorge. Lehnt der Sterbende dies nun ab, dann kann das ein starkes Gefühl der Hilflosigkeit auslösen. Doch es ist völlig natürlich, dass Sterbende nichts mehr essen mögen – eine Ernährung gegen ihren Willen würde sie nur belasten. Auch große Mengen an Flüssigkeit kann der Körper am Lebensende nicht mehr verarbeiten. Durch ein Zuviel können Hände und Füße anschwellen, es kann sich Flüssigkeit in der Lunge bilden, die das Atmen erschwert. Nicht- oder weniges Trinken sollte aber mit einer guten Mundpflege begleitet werden. Bei Mundtrockenheit helfen z. B. feuchte Tupfer, Wattestäbchen oder ein Mundspray. Trinken dürfen sollte der sterbende Mensch in dieser Phase alles, was ihm gut schmeckt: Wasser, Tees, Säfte, ggf. aber auch Kaffee, Bier oder Wein. Die Mundpflege wird üblicherweise von den Pflegenden durchgeführt. Das Befeuchten des Mundes kann auf Wunsch aber auch gern von den Angehörigen und weiteren Begleiterinnen und Begleitern übernommen werden.




Veränderungen der Atmung


Häufig tritt Luftnot auf, die mit Opioiden behandelt werden kann (siehe Atemnot). Manchmal tritt kurz vor dem Lebensende eine rasselnde oder brodelnde Atmung auf, die von Angehörigen als sehr belastend empfunden werden kann. Meistens ist die geräuschvolle Atmung darauf zurück zu führen, dass sich Sekret oder Speichel im Rachenraum angesammelt hat. Kann der sterbende Mensch nicht mehr schlucken oder husten, weil die entsprechenden Reflexe ausbleiben, werden beim Ein- und Ausatmen Speichel und andere Sekrete in der Luftröhre hin und her bewegt. Eine häufige Frage ist: „Kann man da nichts tun, soll man das Sekret absaugen?“ Auch in dieser Situation ist gute Beobachtung wichtig. In der Regel ist die Atmung nicht behindert und man sollte das Sekret nicht absaugen, da dies möglicher Weise zu Abwehrreflexen des sterbenden Menschen führt. Eine medikamentöse Behandlung, die sekretmindernd wirkt, kann zusätzlich eingesetzt werden. Auch die Atemfrequenz und Atemtiefe verändern sich am Lebensende. Manchmal entstehen lange Atempausen, da das Atemzentrum seine Arbeit nach und nach einstellt. Dies ist im Sterbeprozess normal. Durch die geringere Sauerstoffzufuhr trübt das Bewusstsein des sterbenden Menschen zunehmend ein.




Weitere körperliche Veränderungen


Selbst kleine Bewegungen sind in dieser Lebensphase anstrengend, die Schwäche nimmt zu und das Schlafbedürfnis wird größer oder unregelmäßiger. Häufig verändert sich die Körpertemperatur und das Aussehen, insbesondere Arme und Beine können durch die geringere Durchblutung kälter, blasser und bläulich werden. Manchmal schwitzt der Sterbende auch und der Puls kann schwach, schnell und unregelmäßig sein.





Hilfe wenn Leid unerträglich wird

In den vorausgegangenen Kapiteln haben wirbelastende Symptome geschildert, die eine fortschreitende Erkrankung begleiten können. In den meisten Fällen sind die Beschwerden

gut zu behandeln. Vereinzelt gibt es aber Situationen, in denen Ihre Beschwerden selbst durch ein ganzheitliches Behandlungskonzept nicht wirksam gelindert werden können. Ihr Leiden quält Sie so sehr, dass Sie nicht mehr leben wollen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung und das mit eingebundene Behandlungsteam werden immer wieder prüfen, ob es nicht noch weitere Möglichkeiten gibt, Ihnen zu helfen.

 

Eine Option ist die so genannte Palliative Sedierung. Das bedeutet, dass der Patientin bzw. dem Patienten Medikamente gegeben werden, die ihn oder sie in einen überwachten, zeitlich begrenzten Schlaf versetzen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dieser künstliche Schlaf die Anspannung des Augenblicks durchbrechen und so Linderung und Ruhe bringen kann. Diese Möglichkeit wird in aller Regel von einem erfahrenen Palliativteam begleitet, das für diesen besonderen Fall hinzugezogen wird. Es kann beruhigend sein zu wissen, dass es mit der Palliativen Sedierung ein Mittel gibt, das uns in unerträglichem Leid schützen kann.

Veränderungen  wenn das Leben sich dem Ende nähert

„Ist das jetzt die letzte Lebensphase?

Woran erkennt man, dass ein Mensch stirbt?“

 

Diese Frage wird oft gestellt, und es gibt darauf keine allgemeingültige Antwort. Aber es gibt Zeichen, die darauf hindeuten können, dass nun die Sterbephase begonnen hat.

Veränderungen im körperlichen Bereich

Essen und Trinken


Häufig ist es so, dass am Lebensende die körperliche Energie immer mehr abnimmt, der Kranke sich zurückzieht und immer weniger nach Essen und Trinken verlangt. Viele Menschen möchten dann gar nichts mehr essen, da ihnen nichts mehr schmeckt und sie keinen Appetit mehr haben. Für Angehörige ist das nur schwer auszuhalten, verbinden sie doch Essen und Trinken mit Fürsorge. Lehnt der Sterbende dies nun ab, dann kann das ein starkes Gefühl der Hilflosigkeit auslösen. Doch es ist völlig natürlich, dass Sterbende nichts mehr essen mögen – eine Ernährung gegen ihren Willen würde sie nur belasten. Auch große Mengen an Flüssigkeit kann der Körper am Lebensende nicht mehr verarbeiten. Durch ein Zuviel können Hände und Füße anschwellen, es kann sich Flüssigkeit in der Lunge bilden, die das Atmen erschwert. Nicht- oder weniges Trinken sollte aber mit einer guten Mundpflege begleitet werden. Bei Mundtrockenheit helfen z. B. feuchte Tupfer, Wattestäbchen oder ein Mundspray. Trinken dürfen sollte der sterbende Mensch in dieser Phase alles, was ihm gut schmeckt: Wasser, Tees, Säfte, ggf. aber auch Kaffee, Bier oder Wein. Die Mundpflege wird üblicherweise von den Pflegenden durchgeführt. Das Befeuchten des Mundes kann auf Wunsch aber auch gern von den Angehörigen und weiteren Begleiterinnen und Begleitern übernommen werden.




Veränderungen der Atmung


Häufig tritt Luftnot auf, die mit Opioiden behandelt werden kann (siehe Atemnot). Manchmal tritt kurz vor dem Lebensende eine rasselnde oder brodelnde Atmung auf, die von Angehörigen als sehr belastend empfunden werden kann. Meistens ist die geräuschvolle Atmung darauf zurück zu führen, dass sich Sekret oder Speichel im Rachenraum angesammelt hat. Kann der sterbende Mensch nicht mehr schlucken oder husten, weil die entsprechenden Reflexe ausbleiben, werden beim Ein- und Ausatmen Speichel und andere Sekrete in der Luftröhre hin und her bewegt. Eine häufige Frage ist: „Kann man da nichts tun, soll man das Sekret absaugen?“ Auch in dieser Situation ist gute Beobachtung wichtig. In der Regel ist die Atmung nicht behindert und man sollte das Sekret nicht absaugen, da dies möglicher Weise zu Abwehrreflexen des sterbenden Menschen führt. Eine medikamentöse Behandlung, die sekretmindernd wirkt, kann zusätzlich eingesetzt werden. Auch die Atemfrequenz und Atemtiefe verändern sich am Lebensende. Manchmal entstehen lange Atempausen, da das Atemzentrum seine Arbeit nach und nach einstellt. Dies ist im Sterbeprozess normal. Durch die geringere Sauerstoffzufuhr trübt das Bewusstsein des sterbenden Menschen zunehmend ein.




Weitere körperliche Veränderungen


Selbst kleine Bewegungen sind in dieser Lebensphase anstrengend, die Schwäche nimmt zu und das Schlafbedürfnis wird größer oder unregelmäßiger. Häufig verändert sich die Körpertemperatur und das Aussehen, insbesondere Arme und Beine können durch die geringere Durchblutung kälter, blasser und bläulich werden. Manchmal schwitzt der Sterbende auch und der Puls kann schwach, schnell und unregelmäßig sein.





Veränderungen in der Psyche

Essen und Trinken


Häufig ist es so, dass am Lebensende die körperliche Energie immer mehr abnimmt, der Kranke sich zurückzieht und immer weniger nach Essen und Trinken verlangt. Viele Menschen möchten dann gar nichts mehr essen, da ihnen nichts mehr schmeckt und sie keinen Appetit mehr haben. Für Angehörige ist das nur schwer auszuhalten, verbinden sie doch Essen und Trinken mit Fürsorge. Lehnt der Sterbende dies nun ab, dann kann das ein starkes Gefühl der Hilflosigkeit auslösen. Doch es ist völlig natürlich, dass Sterbende nichts mehr essen mögen – eine Ernährung gegen ihren Willen würde sie nur belasten. Auch große Mengen an Flüssigkeit kann der Körper am Lebensende nicht mehr verarbeiten. Durch ein Zuviel können Hände und Füße anschwellen, es kann sich Flüssigkeit in der Lunge bilden, die das Atmen erschwert. Nicht- oder weniges Trinken sollte aber mit einer guten Mundpflege begleitet werden. Bei Mundtrockenheit helfen z. B. feuchte Tupfer, Wattestäbchen oder ein Mundspray. Trinken dürfen sollte der sterbende Mensch in dieser Phase alles, was ihm gut schmeckt: Wasser, Tees, Säfte, ggf. aber auch Kaffee, Bier oder Wein. Die Mundpflege wird üblicherweise von den Pflegenden durchgeführt. Das Befeuchten des Mundes kann auf Wunsch aber auch gern von den Angehörigen und weiteren Begleiterinnen und Begleitern übernommen werden.




Veränderungen der Atmung


Häufig tritt Luftnot auf, die mit Opioiden behandelt werden kann (siehe Atemnot). Manchmal tritt kurz vor dem Lebensende eine rasselnde oder brodelnde Atmung auf, die von Angehörigen als sehr belastend empfunden werden kann. Meistens ist die geräuschvolle Atmung darauf zurück zu führen, dass sich Sekret oder Speichel im Rachenraum angesammelt hat. Kann der sterbende Mensch nicht mehr schlucken oder husten, weil die entsprechenden Reflexe ausbleiben, werden beim Ein- und Ausatmen Speichel und andere Sekrete in der Luftröhre hin und her bewegt. Eine häufige Frage ist: „Kann man da nichts tun, soll man das Sekret absaugen?“ Auch in dieser Situation ist gute Beobachtung wichtig. In der Regel ist die Atmung nicht behindert und man sollte das Sekret nicht absaugen, da dies möglicher Weise zu Abwehrreflexen des sterbenden Menschen führt. Eine medikamentöse Behandlung, die sekretmindernd wirkt, kann zusätzlich eingesetzt werden. Auch die Atemfrequenz und Atemtiefe verändern sich am Lebensende. Manchmal entstehen lange Atempausen, da das Atemzentrum seine Arbeit nach und nach einstellt. Dies ist im Sterbeprozess normal. Durch die geringere Sauerstoffzufuhr trübt das Bewusstsein des sterbenden Menschen zunehmend ein.




Weitere körperliche Veränderungen


Selbst kleine Bewegungen sind in dieser Lebensphase anstrengend, die Schwäche nimmt zu und das Schlafbedürfnis wird größer oder unregelmäßiger. Häufig verändert sich die Körpertemperatur und das Aussehen, insbesondere Arme und Beine können durch die geringere Durchblutung kälter, blasser und bläulich werden. Manchmal schwitzt der Sterbende auch und der Puls kann schwach, schnell und unregelmäßig sein.





Mit den Veränderungen umgehen

Der nahende Tod löst sowohl beim Patienten als auch bei den Angehörigen verwirrende Gefühle aus: Angst, Abwehr, Verleugnung, Verzweiflung, Aggression, Schuldgefühle – alle diese Empfindungen können auftreten. Sie alle sind Teil des Versuchs, sich der extremen Herausforderung des Abschieds vom Leben anzupassen, einen Umgang damit zu finden. Die oben genannten vielfältigen Reaktionen entstehen selten gleichzeitig, sondern sie unterliegen bei den Sterbenden, der Familie und im Freundeskreis unterschiedlichen Rhythmen. Oft versuchen alle, einander zu schonen, halten aus Rücksicht ihre Gefühle verborgen und beherrschen sich. Rückzug und Sprachlosigkeit sind dann nicht selten die Folgen, unter denen meist alle Betroffenen leiden.

 

Wir möchten Sie ermutigen,
Ihre Gedanken auszusprechen.

 

Sollten Sie im Umgang mit all diesen Veränderungen, die Sie in diesen Zeiten erleben, an ihre Grenzen stoßen und mit all den widersprüchlichen Gefühlen, die der nahende Tod auslöst, keinen Umgang finden, so nutzen Sie die Unterstützungs- und Hilfsangebote, die Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Pflegeheims, verbunden mit Partnerinnen und Partnern der Hospiz- und Palliativversorgung im Netzwerk, gern geben werden. Sie brauchen diese schwere Zeit nicht allein durchzustehen. Teilen Sie mit, was Sie besonders belastet, und sagen Sie, was Ihnen helfen würde – auch wenn Ihnen dies schwer fällt.

Diese Texte wurden mit freundlicher Genehmigung von Alpha NRW (Ansprechstellen im Land NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung) der Broschüre „Gemeinsam auf dem Weg – Hospizkultur und Palliativversorgung in Pflegeheimen“ entnommen.

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